Infrastructure as Code: Ansible und Elastic Stack

Opitz Consulting lebt und verbreitet den DevOps Gedanken und schult seine Mitarbeiter mit einem Fast Track Schulungsprogramm. Dieses besteht aus mehreren Teilen, in denen alle DevOps Aspekte inklusive der Grundlagen des Organisation Change, Entwicklungspraktiken und Infrastrukturveränderungen. Dieser Bericht bezieht sich auf den dritten Teil dieses Programms. Im Rahmen des DevOps Fast Track Teil 3 haben die Opitz Kollegen Kai Weingärtner und Mohammad Esad-Djou eine 2 Tagesschulung erarbeitet und ausgerollt

Der erste Rollout fand nunmehr am 24. und 25.Jänner 2019 im „Pferdestall“ statt. Hier auf dem Gelände von Opitz Consulting in den großen hellen Räumlichkeiten, finden die Teilnehmer eine ideale Umgebung für Vorträge und praktische Übungen. Um es vorweg zu nehmen, es war einfach von „A-Z“ eine super gelungene Veranstaltung. Neben den beiden Instruktoren waren 15 weitere OC’ler anwesend und haben diese Chance auf Weiterbildung genutzt. Wie es sich für eine DevOp Schulung gehört, war das Auditorium optimal gemischt. Es haben sich in etwa gleich viel Developer und Vertreter von Operation der DevOps Challenge gestellt. Die Veranstaltung war so gegliedert, dass es zwei thematische Schwerpunkte gab, welche jeweils durch einen der beiden Trainer vorbereitet und vorgestellt wurde. Am ersten Tag führte Kai die Teilnehmer in die Welt der Infrastrukturautomatisierung ein und vermittelte einen guten Überblick art und Umfang verschiedener Wrkzeuge. Dann stellte er insbesondere Ansible als Werkzeug der Wahl und defacto Standard im DevOps Umfeld vor.

Somit stand Tag 1 ganz im Sinne von Methoden und Werkzeugen im Bereich Automatisierung. Trainer Kai konnte den Stoff sehr gut vermitteln und überzeugte immer wieder durch gut präparierte Demonstrationen und Anwendungsbeispiele In Übungen konnten die Teilnehmer intensiv mit dem Automati-sierung und Orchestration Tools „Ansible“ arbeiten und praktische Erfahrungen vertiefen. Die Übungsaufgaben waren aufeinander abgestimmt und über Opitz Git Repository für die Teilnehmer abrufbar. Nach der Implementierung geringfügige Pre-Requisiten waren die Teilnehmer mit einem „vagrant up“ direkt in der virtuellen Übungsumgebung von mehreren Maschinen, welche als Ansible Master und Managed Nodes fungierten. Im Zweiten Teil (Tag 2) konnten die Teilnehmer sich mit dem „Elastic Stack“ (ELK) vertraut machen.

Abbildung 2 Tools im Elastic Stack

Dieser Trainings Part wurde durch Mohammad vorbereitet und hervorragend präsentiert.

Abbildung 3 Mohammad Esad-Djou beim präsentieren

Er hat den Teilnehmern zunächst die Notwendigkeit zur Tools Auswahl erläutert und mit vielen konkreten Beispielen und Anwendungsfällen die Vorteile von Analytics mit ELK aufgezeigt. Er erklärte anschaulich, wie derartigen Tools in verschiedenen Bereichen der IT und auch im Management einen hohen Mehrwert erzeugen können. Hier kam ihm sein umfangreicher Erfahrungsschatz als Solution Architekt bei Opitz Consulting zugute, und die Teilnehmer konnten hier stark partizipieren.

Abbildung 4 Kibana Geografische Verteilung geloggter Daten

Um den Teilnehmern „Hands-on“ zu ermöglichen hat Mohammad eine vollständig vorinstallierte und getestete Virtual Maschine für den Import in VirtualBox zum Download bereitgestellt, sodass die Teilnehmer sehr schnell praktisch tätig werden konnten. Beide Trainer haben hervorragend präsentiert und sind zusätzlich auf individuellen Fragen der Teilnehmer eingegangen.

Abbildung 5 Beide Trainer geben bereitwillig Hilfen, wo nötig

In der abschließenden Feedback Runde wurde den beiden Trainern die Exzellenz der Trainingsqualität durch die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer bestätigt. Zusätzlich nahmen die Trainer wertvolle Ergänzungsvorschläge entgegen, welche die nächsten Rollouts noch besser werden lassen können.

Steffen Nothmann

3 thoughts on “Infrastructure as Code: Ansible und Elastic Stack”

  1. Opitz Consulting Deutschland macht wirklich einen guten Job. Das Potenzial einer Firma entfaltet sich definitiv mit dem der Mitarbeiter.

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