Conversational UI: Wenn ein Bot „Erste Hilfe“ leistet

User Story
User Stories beschreiben fiktive Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten zu Zukunfts- und Hype-Themen.
Sie sollen diese Themen greifbarer machen um reale Anwendungsfälle daraus generieren zu können.

Die Nachtschicht hat kaum 30 Minuten begonnen, und schon streikt die Maschine wieder. Sven ist genervt. Tagsüber würde er einfach zu seinem Vorgesetzten oder zum Experten für die Maschine gehen. Nachts geht das nicht, da sind nur wenige hier. Er kennt das Problem ja eigentlich. Vor einem halben Jahr haben die selben Lichter geblinkt. Aber ihm fällt partout nicht ein, wie es damals gelöst wurde. Das bedeutet dann wohl mal wieder: Stillstand.

Dieser Zustand ist der Firma, in der Sven arbeitet, schon länger ein Dorn im Auge. So ein Stillstand kostet bares Geld. Einen speziell ausgebildeten Mitarbeiter die ganze Nachschicht dort abzustellen, ist aber auch zu teuer. Eine andere Lösung muss her.

Bob der Bot – ein selbstlernendes FAQ

Svens Firma hat heute eine Lösung für das Problem gefunden, genauer gesagt eine Software-Lösung. Mittlerweile leistet in solch einem Problemfall ein Bot „Erste Hilfe“. Tritt also ein Problem auf, so wendet sich der entsprechende Mitarbeiter über einen Bildschirm per Texteingabe an diese Anwendung. „Bob der Bot“ ist eine selbstlernende FAQ-Anwendung, die über einen Grundbestand an Wissen zu den Maschinen verfügt und daher weiß, welche Fragen er stellen muss, damit dem Mitarbeiter geholfen wird.

Jedes gelöste Problem hilft aber nicht nur in diesem direkten Fall, sondern nutzt dem Bot auch für weiteres Lernen. Denn konnte der Mitarbeiter eine Lösung finden, so teilt er dem System mit, ob die (bzw. welche) Vorschläge ihm dabei geholfen haben. Hat ein Vorschlag den Mitarbeiter auf die richtige Idee gebracht, und er hat aber noch andere oder zusätzliche Schritte ausführen müssen, so soll er das dem Bot ebenfalls mitteilen. Und zwar in natürlicher Sprache.

Natürliche Interaktion via Conversational UI

Bob der Bot: 
 Konntest du das Problem mit Maschine 3b durch einen 
 meiner genannten Vorschläge lösen?
 1) Vorschlag 1: ...
 2) Vorschlag 2: ...
 3) Vorschlag 3: ...
Du (XYZ):
 Ja, Vorschlag 2 hat mir geholfen. Ich musste aber noch das
 kleine Bauteil R austauschen.
Bob der Bot:
 Schön, dass es geklappt hat und vielen Dank für die Info.

Wie man sieht, soll die Interaktion mit dem Bot möglichst natürlich erscheinen. Er bedient sich dazu vorgefertigter Phrasen und kann Antworten des eingebenden Nutzers interpretieren und die Informationen daraus weiter verwerten. In Zukunft sollen außerdem Lautsprecher und Mikrofone zum Einsatz kommen, damit die Mitarbeiter mit dem Bot gleich per Spracheingabe interagieren können. Hier wird momentan noch mit diversen Technologien experimentiert.

Zufriedene Mitarbeiter, zufriedene Firma

Interessanterweise wurden durch den Bot aber auch die tagsüber agierenden Vorgesetzten und Experten entlastet, da sich die Mitarbeiter an den Maschinen bei Problemen auch hier zunächst an den Bot wenden. Auch Sven ist froh über seinen neuen „Kollegen“ Bob. Denn der Bot merkt sich wirklich alles und kann ihm nicht nur mit seinen eigenen Erfahrungen, sondern auch mit den Erfahrungen der anderen Mitarbeiter dienen.

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Oracle Forms 12c – Höchste Zeit zum Upgrade

Im Dezember 2016 läuft der Premier Support von Oracle für Forms und Reports 11gR2 aus. Um weiterhin den vollen Support bis 2020 (extended 2023) zu erhalten, müssen Anwender auf die neue Version 12c wechseln. Das Upgrade hat weitere Vorteile: Oracle hat seinem 4GL-Werkzeug nämlich nicht nur einige neue Features spendiert, sondern auch einen Zuwachs an Geschwindigkeit.

Knapp ein Jahr ist es mittlerweile her, dass Forms 12c erschienen ist. Seitdem sind schon 2 Folge-Patches erschienen, die Bugs beseitigen und kleine Optimierungen mitbringen. Vielen Kunden fragen sich nun, ob sie denn nun noch den Schritt zur neuen Version machen sollen ? Diese Frage läßt sich eindeutig mit einem Ja beantworten und das Interesse an der neuen Forms Version ist doch sehr groß.

Wir unterstützen unsere Kunden gerne bei der Beantwortung dieser Frage, indem wir Ihnen bei einem kostenlosen Workshop die neuen Features von Forms 12c erläutern und gemeinsam klären, welche Maßnahmen und Anforderungen für die neue Infrastruktur der 12c-Umgebung notwendig sind. Der Workshop geht über einen halben Tag, bei Bedarf auch einen kompletten Tag lang und wird individuell auf die Kunden-Bedürfnisse zugeschnitten.

Das erste große Projekt beim Kunden mit einem Upgrade von Forms/Reports 11g nach 12c auf 4 Servern haben wir erfolgreich umgesetzt. Auch wird auf allen 4 Umgebungen der Weblogic Server zur Anbindung von APEX genutzt.

Weitere Informationen zu Froms 12c und dem Workshop finden Sie in unserem Fact Sheet.

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Impressionen von der DOAG 2016

Bei der DOAG Konferenz am  15. bis 17. November 2016 in Nürnberg präsentierte sich unsere IT-Beratung diesmal im neuen Gewand: Mit einem brandneuen High-Tech-Stand konnten wir uns bei den Besuchern glaubwürdig als „Partner für die digitale Transformation“ positionieren.

Das Hauptinteresse der Oracle Anwender lag bei der Konferenz eindeutig bei aktuellen Themen wie Cloud Computing, API Management und Modernen Oberflächen. Entsprechend großen Anklang fand die Hololenses-Aktion an unserem Stand, bei der sich Besucher mit einer VR-Brille beim virtuellen, freischwebenden Tetris beweisen durften.

Mit insgesamt 20 Fachvorträgen waren unsere Experten in diesem Jahr in allen innovativen Themenfeldern gut vertreten. Einige Säle waren so gut besucht, dass nicht mehr alle Zuschauer hineingingen. Unser Programmheft

Sie konnten nicht dabei sein oder haben einen Vortrag verpasst? Auf Slideshare sind viele unserer Präsentationen zu finden: www.slideshare.net/opitzconsulting

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Fünf Must-haves für die User Experience im Internet of Things

Auf Informatik-Aktuell findet sich ein Artikel mit den „Fünf Must-haves für die UX im IoT“: ein Überblick über grundlegende Komponenten, die in der ganzheitlichen und holistischen Entwicklung von UX für IoT-Anwendungen berücksichtigt werden sollten.

Hier geht es zum kompletten Artikel:

https://www.informatik-aktuell.de/betrieb/netzwerke/fuenf-must-haves-fuer-die-user-experience-im-internet-of-things.html

Wer kennt weitere Must-Have Komponenten, die man unbedingt in die Liste mitaufnehmen sollte?

Vielleicht Datenschutz? Ethik? Welche weiteren technischen Komponenten? Welche weiteren Methoden für die Konzeption? ? ? ?

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MQTT und Dashboards II. Nie wieder (in Helsinki) im Regen warten

Der Helsingin Seudun Liikenne (HSL), der Verkehrsbetrieb für die Region Helsinki/Finnland, bietet eine MQTT über WebSockets-API[1] an, über die man in Echtzeit an die Verkehrsdaten gelangen kann. Auf der Seite wird unter anderem die Zusammensetzung des Topics und die Nutzdaten der JSON-Antwort erklärt. Mit dem Dashboard Freeboard[2] sollen bestimmte Daten ausgewertet und im Browser angezeigt werden.

Damit MQTT-Daten in Freeboard verwendet werden können, muss ein Plugin und die Paho MQTT Javascript Bibliothek installiert werden. Diese werden unter [3] bereitgestellt und die Installation erklärt. Im Beispiel, das im Github heruntergeladen werden kann [4], ist das Plugin bereits installiert und auf die HSL-API konfiguriert. Zusätzlich liegt dem Beispiel die Datei freeboard.json bei, in der die Dashboards und die Datenquelle eingestellt sind.

Listing Ausschnitt aus freeboard.json:

"datasources": [
    {
        "name": "Tram",
        "type": "paho_mqtt",
        "settings": {
            "server": "mqtt.hsl.fi",
            "port": 1883,
            "use_ssl": false,
            "client_id": "Client_134312",
            "username": "",
            "password": "",
            "topic": "/hfp/journey/tram/RHKL00205/#",
            "json_data": true
        }
    }
]

Über den Button „Load Freeboard“ kann die Konfiguration geladen werden.

Vorher müssen jedoch zwei Einstellungen vorgenommen werden. Zuerst muss die „client_id“ geändert werden, damit keine zwei User mit derselben ID auf die Schnittstelle zugreifen. Danach muss das „Topic“ angepasst werden. Auf der Seite [5] werden alle aktuellen Daten aufgelistet. Dort kann man beispielsweise nach „tram“ suchen und sich ein Topic aussuchen. Das Topic der Tram mit der ID RHKL00098, die als Linie 10 fährt, ist: „/hfp/journey/tram/RHKL00098/1010/#“.

Auf der Seite [6] kann auf einer Landkarte geprüft werden, ob die Tram aktiv ist oder nicht an der Endhaltestelle angekommen ist und dadurch das Dashboard an Informationsgehalt weniger aussagekräftig ist.

Wenn alles korrekt eingestellt und freeboard.json geladen wurde, kann man folgendes Dashboard sehen:

screenshot

 

Angezeigt wird die Verspätung in Sekunden, die Linie, die Geschwindigkeit in km/h und die Position.

Eine Änderung des Topics ist nach dem Laden nicht mehr möglich. Dazu muss die Datei freeboard.json bearbeitet und erneut geladen werden.

Links:

[1] https://digipalvelutehdas.hackpad.com/HSL-MQTT-API-draft

[2] http://freeboard.io/

[3] https://github.com/alsm/freeboard-mqtt

[4] https://sahnebutterhupfdohle.github.io/mqtt_and_dashboards_example/

[5] http://dev.hsl.fi/tmp/mqtt/browser/

[6] http://dev.hsl.fi/tmp/mqtt/map/#&topic=/hfp/journey/tram/RHKL00098/1010/#

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MQTT und Dashboards I. Wo ist meine Bahn – und kommt sie pünktlich?

MQTT[1] (Message Queue Telemetry Transport) hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Nachrichtenprotokoll im Bereich IoT durchgesetzt. Mit ihm können Informationen leichtgewichtig nach dem Publish/Subscribe Pattern übermittelt werden. Dabei verbindet sich eine Vielzahl von Clients an einen Server („Broker“) und abonniert wichtige Nachrichten bzw. veröffentlicht Nachrichten zu einem bestimmten Thema („Topic“). Der Broker sammelt die Nachrichten und verschickt sie automatisch („push“) an die Clients, die das Topic abonniert haben. Über die Quality of Service kann jeder Client festlegen, wie die Nachrichtenübertragung garantiert wird. Das reicht von maximal ein Mal (Level 0) über mindestens ein Mal (Level 1) zu genau ein Mal (Level 2).

So kann beispielsweise eine automatische Fahrplanauskunft entwickelt werden. In Bussen werden GPS-Empfänger installiert, die ihre Position jede Sekunde oder an jeder Haltestelle publishen. Der Broker sendet die Position an eine Anwendung, die die Ist-Position mit der Soll-Position vergleicht und damit eine eventuelle Verspätung berechnet. Die Anwendung veröffentlicht die ermittelte Verspätung im Broker, der alle digitalen Fahrplananzeiger benachrichtigt, die die Buslinie abonniert haben. Die wartenden Fahrgäste können so direkt informiert werden. An diesem Beispiel kann man sehen, wie passend das Publish/Subscribe Pattern für IoT ist. Einfache Daten werden von „Dingen“ (hier: Fahrplananzeigern) geteilt, an Abonnenten weitergeschickt, verarbeitet und führen schließlich zu einem Mehrwert: Transparenz und Informationen für die Fahrgäste. Abgesehen davon, dass Benutzer direkten Einblick in die Fahrplandaten haben, lassen sich über die erfassten Daten komplette Routen aktualisieren und optimieren – also in einer weiterführenden Verarbeitung einsetzen. Weitere Fälle, wie zum Beispiel die direkte Erfassung von Statistiken verspäteter Linien, sind denkbar.

Seit der Version 3.1.1 unterstützt MQTT das WebSocket-Protokoll[2], das eine aktive bidirektionale Verbindung zwischen einem Client und Server herstellt. Hierbei kann der Server Nachrichten an den Client übermitteln, ohne dass erneut eine Client-Server-Verbindung hergestellt werden muss. MQTT über WebSockets bietet damit die Möglichkeit, Daten „live“ im Browser darzustellen.

Um Daten übersichtlich aufbereitet anzuzeigen, werden sogenannte Dashboards verwendet. Die Daten aus dem Beispiel der Fahrplanauskunft können erstklassig für ein Dashboard verwendet werden. Eine Anwendungsmöglichkeit wäre, das Dashboard im Eingangsbereich einer Firma zu installieren und so Kunden und Mitarbeiter über die nächsten Busverbindungen und Verspätungen zu informieren. In der Leitzentrale des Verkehrsbetriebs könnten Dashboards die Verantwortlichen über Verspätungen informieren und dazu führen, dass beispielsweise Ersatzbusse kurzfristig auf den Weg geschickt werden, um Verspätungen zu kompensieren.

Dashboards bieten eine Vielzahl an Vorteilen:

  • Mit ihnen kann eine direkte, schnelle Kommunikation mit dem Endverbraucher aufgebaut werden.
  • Der Kunde wird sofort mit allen wichtigen Informationen versorgt, die er benötigt.
  • Die Dienstleitung erhält eine gesteigerte Qualität auf Basis offener Informationen.

Im Internet findet man verschiedene Dashboard-Bibliotheken, die den Entwickler bei der Arbeit unterstützen. Im Folgenden sollen fünf Dashboards näher betrachtet werden, die MQTT-kompatibel sind:

Crouton[3] ist OpenSource und bietet zehn verschiedene Typen von Kacheln an, mit denen die Daten angezeigt werden. Neben einfachen Ausgaben und Diagrammen gibt es die Möglichkeit, mittels Buttons, Schieberegler und Umschalter die Zustände der Clients zu manipulieren. So kann beispielsweise die Helligkeit einer Lampe oder deren Farbenwert geregelt werden. Für den Einstieg und eine einfache Datendarstellung ist Crouton eine gute Wahl. Das Projekt wird jedoch vom Entwickler nicht weitergeführt.

Freeboard[4] stellt acht Anzeigetypen bereit, ist OpenSource und kann kostenlos über den Anbieter gehostet werden, so lange das Dashboard öffentlich einsehbar ist. Für geschützte Dashboards gibt es in Abhängigkeit der Anzahl verschiedene Stufen und Preise. Die Bedienung ist einfach. Für jeden Anzeigetyp kann eine Datenquelle angegeben werden. Für die Unterstützung von MQTT muss ein Plugin installiert werden, das sich unter dem folgenden Link findet [5]. Die Installation funktioniert nicht bei den live gehosteten Dashboards. Für MQTT muss Freeboard aus diesem Grund auf einem eigenen Server laufen. Da es OpenSource ist, können weitere Anzeigetypen implementiert werden. Seit Februar 2016 wurden fast keine Commits mehr am Projekt durchgeführt.

Node-RED[6] bietet einen interessanten Ansatz zum „Verdrahten“ des Internets der Dinge. Über eine grafische Oberfläche können Komponenten („Nodes“) zu Abläufen („Flows“) verbunden werden. Jeder Node kann Nachrichten senden, empfangen oder verarbeiten. Dabei können auch mehrere Nachrichten in einen Node laufen bzw. aus einem Node mehrere Nachrichten gesendet werden. Node-RED baut auf Node.js auf, ist OpenSource und stellt ca. 600 Nodes und 300 Flows auf der Homepage zu Verfügung. Flows werden im JSON-Format gespeichert und können einfach importiert und exportiert werden. Um Dashboards generieren zu können, wurden in einem Projekt ca. 10 Nodes von der OpenSource-Community entwickelt [7].

Highcharts JS[8] stellt eine sehr breite Palette an Anzeigetypen zur Verfügung. Für nicht-kommerzielle Zwecke ist Highcharts JS kostenlos. Eine einzelne Lizenz ohne Support kostet ca. 400 Dollar. Unter Github[9] gibt es ein Beispiel, wie Livedaten von einem MQTT-Topic über Highcharts JS ausgegeben werden können. Für kommerzielle Anwender, die Wert auf Wartung und Support des Herstellers legen, könnte Highcharts JS eine Lösung sein.

Arbela[10] ist die Implementierung einer Referenzarchitektur[11], die der Autor entwickelt hat. Es ist OpenSource und hält drei generische Anzeigetypen bereit. Die Dokumentation ist sehr dünn, die Referenzarchitektur ist jedoch einen Blick wert. Arbela unterstützt zurzeit nicht die Browser Opera und Chrome. Wenn kein weiterer Ausbau erfolgt, kann das Dashboard nur für extrem einfache Tests verwendet werden.

Weitere kommerzielle Anbieter für Dashboards wie Geckoboard[12] oder Jaspersoft[13] bieten keine direkte Unterstützung für MQTT. Da Jaspersoft eine Javascript-Schnittstelle anbietet und Geckoboard JSON als Eingabe für die Dashboards akzeptiert, sollte eine Verbindung mit MQTT-Daten jedoch kein Problem sein. Für AngularJS werden verschiedene Lösungen im Internet angeboten.

Fazit: Die Unterstützung von Dashboards für MQTT ist nicht weit verbreitet. Die meisten Lösungen sind sehr einfach und erfordern weiteren Implementierungsaufwand. Dies gilt für den kommerziellen Bereich wie für Open-Source-Anwendungen.

Links:

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/MQ_Telemetry_Transport

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/WebSocket

[3] http://crouton.mybluemix.net/crouton/gettingStarted

[4] http://freeboard.io/

[5] https://github.com/alsm/freeboard-mqtt

[6] http://nodered.org/

[7] http://flows.nodered.org/node/node-red-contrib-ui

[8] http://www.highcharts.com/

[9] https://github.com/matbor/mqtt2highcharts

[10] https://github.com/walkingtree/arbela

[11] https://www.sencha.com/blog/a-reference-architecture-for-an-ext-js-based-iot-dashboard/

[12] https://www.geckoboard.com/

[13] https://www.jaspersoft.com/

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OTN Appreciation Day : Integration Cloud Service (ICS) On-Premises Connectivity Agent

My favourite feature in Oracle ICS. #ThanksOTN

Understanding IT, software architectures and technologies

The notion for Cloud adoption is stepping forward and companies start thinking of how they can improve their businesses by moving applications, platforms or even their infrastructure to the Cloud. The goal: Create new, innovative business models to distinguish from competitors.

Oracle ICS is an Integration Platform as a Service (IPaaS), which supports enterprises to overcome integration challenges, while moving their business to the Cloud. You can learn more on the use cases for ICS in my latest OTN article.

One feature, which is from my point of view especially important and valuable, is the Oracle ICS On-Premises Connectivity Agent. This software component is essential to simplify Cloud adoption for enterprises since it con be used to easily integrate Cloud and On-Premise applications with each other.

agentbig

The agent’s software can directly be downloaded from Oracle ICS and has to be installed behind the firewall and needs to be registered with an ICS instance. The…

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