Warum OPITZ CONSULTING dir deinen Lieblingsjob bietet? Teil 3/4

Von Dr. Hendrik Voigt, OPITZ CONSULTING

Nutze deinen Vorgesetzten als persönlichen Coach

Was gibt es schöneres für eine Führungskraft, aussichtsreiche Talente zu verlässlichen Key Playern zu entwickeln? Wenn ich als Führungskraft keinen Nachwuchs heranziehe, darf ich mich nicht wundern, wenn auch während meines Urlaubs an mir gezerrt und gezogen wird. Dabei sollten sich Führungskräfte, die aufgrund von Leistung und Befähigung Karriere gemacht haben, nicht vor neuen Talenten fürchten, sondern diese eher als Chance der Entlastung sehen. Sie können verantwortungsvolle Aufgaben delegieren und sich dann zurecht damit rühmen, dass ihr Verantwortungsbereich wie geschmiert läuft und viele Zellen autonom erfolgreich arbeiten.

Führungskräfte bei OPITZ CONSULTING stehen für einen Dialog auf Augenhöhe und können einschätzen, welche Fähigkeiten für welche Rolle benötigt werden. Sie helfen dir auch, mit typischen Kulturmustern zu brechen. Möchtest du später selbst mal „Chef“ sein, weil du so sozialisiert wurdest oder handelt es sich um einen intrinsischen Drang, führen zu wollen? Was kennzeichnet eigentlich die Aufgaben im nächsten Karriereschritt? Welche Stärken sollte man einbringen? Welches Grundrüstzeug ist unabdingbar? Bei uns kannst du jeden Manager einfach fragen, was seine Rolle im Alltag ausmacht und erhältst offen und ehrliche Antworten.

Folgende Situation beoachte ich in einer gewissen Regelmäßigkeit: Ein Mitarbeiter äußert den Wunsch, dass er mal den nächsten Schritt wagen wolle und interessiert sich für das Projektmanagement. Das Managen von Projekten erfordert dabei ganz andere Fähigkeiten und Neigungen als die Anforderungsanalyse oder Softwareentwicklung. Als Projektmanager muss ich mich vor mein Team stellen können und es vor unberechtigten Zugriff von außen schützen, in hitzigen Diskussionen ruhig bleiben und Lösungs-orientiert moderieren. Ich muss auch mal unangenehme Fakten wie Terminverzug oder Qualitätsprobleme ansprechen und darf demzufolge nicht konfliktscheu sein. Es gibt viel zu organisieren, hochzurechnen, zu berichten, uvm. Wenn sich dann herausstellt, dass dem Kollegen die Softwareentwicklung viel Spaß macht und er einfach größeren Einfluss auf Architekturentscheidungen haben möchte, um sich nicht mit schlechten Entscheidungen anderer seinen Programmieralltag versauen zu lassen, ist der Karrierepfad „Projektmanagement“ schlichtweg die falsche Wahl. Dagegen könnte ein Methoden-Training zu Software-Architekturen und Soft Skills wie Überzeugen passgenau sein.

Genau hierbei begleitet dich dein Vorgesetzter als persönlicher Coach und bei OPITZ CONSULTING gilt, dass die Fachkarriere z.B. als Architekt gleichwertig mit disziplinarischer oder fachlicher Teamverantwortung angesehen wird. So passiert es, dass ein Vorgesetzter in der gleichen Karrierestufe wie einer seiner Mitarbeiter sein kann und jeder bringt seine individuellen Stärken ein.

Flache Hierarchien klingen zwar hip und modern, funktionieren meiner Einschätzung aber nur dann, wenn ich fast ausnahmslos erfahrene Mitarbeiter im Unternehmen habe. Gerade für Young Professionals eignen sich diese Strukturen tendenziell nicht. Über Mentoren-Programme kann sicherlich viel kompensiert werden. Sie ersetzen aber nicht die kontinuierliche Förderung, die gerade durch eine klare Zuordnung zu einem Vorgesetzten sichergestellt wird. Zudem sind ja auch Unternehmensinteressen bei der Weiterentwicklung von Mitarbeitern zu berücksichtigen und Vorgesetzte sind Profis in der Abwägung von Mitarbeiter-Interessen, Unternehmenszielen sowie Kundenbedarfen. 

 

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