Mein Erfahrungsbericht als „Geek“ im OC|Lab

Ein Jahr „Geek-Zeit“ im OC|Lab liegen hinter mir. Was das eigentlich ist, was ich in dieser Zeit alles erlebt habe und warum das eine großartige Möglichkeit ist, dich in einem Spezialthema zu etablieren, das erfährst du in diesem Beitrag.

Geeks gesucht für Innovationsprogramm

Dein Smartphone ist mehr als nur ein Telefon? Du entwickelst gerne innovative Lösungen? Du hast Interesse, selbst Artikel und Blogeinträge zu publizieren und deine Themen auf Konferenzen zu präsentieren?

Diese und noch einige weitere Fragen aus der Stellenanzeige für das Innovationsprogramm haben bei mir genau ins Schwarze getroffen. Digitalisierung, Moderne Clients und Lean-Startup-Ansätze? Japp, japp, japp, das klingt doch top!

Also direkt eine Bewerbung geschrieben. Alles geklappt. Und ein paar Wochen später ging es auch schon los.

First Day, first project

An meinem ersten Tag fuhr ich für mein Onboarding nach München, wo mich die Office Managerin Uli gleich freudig in Empfang nahm und mir allerhand Infos, meinen Laptop und das Diensthandy überreichte.

Als ich dann meinen Laptop einrichtete, stellte ich fest, dass ich in 30 Minuten gleich meinen ersten Termin hatte: eine Telefonkonferenz. Alles klar, dann brauchte ich nur noch ein Telefon und musste herausfinden, wie ich an der Konferenz teilnehmen kann. Auf Grund der netten Kollegen vor Ort war das natürlich kein Problem.

Eine knappe Stunde später hatte ich dann bereits mein erstes Projekt. Hui, das geht ja schnell hier. In drei Wochen sei ein Workshop bei einem Kunden in Berlin, wo ich einen Teil dieses Workshops halten sollte.

Nachdem ich mich in diesen Wochen unter anderem auf meinen Teil vorbereitet hatte, fuhr ich also mit der Bahn von Nürnberg nach Berlin, hielt am nächsten Tag meinen Part und flog direkt im Anschluss wieder nach München. Denn ich konnte ja die Weihnachtsfeier nicht verpassen. 😉

Erstens kommt es anders…

In diesen ersten drei Wochen habe ich mich aber zudem auf die Suche nach einem Spezialthema für mich gemacht, in dem ich mich vertiefen und zum „Leuchtturm“ werden wollte.

Vielleicht Smart Apps mit Machine Learning und Predictive Analytics? Ich setzte also das Android Studio auf und probierte einiges aus. Künstliche Intelligenz passt da natürlich auch super dazu. Und alles zusammen… Chatbots! Das ist es. Da wollte ich hin.

Aber wie es das Schicksal so wollte, brauchte einer unsere Kunden für einen Monat Unterstützung in einem Angular-Projekt, um den Release-Termin einhalten zu können. Da ich bereits Erfahrung mit dem Framework Angular hatte, setzte ich meine Geek-Zeit also vorübergehend aus und unterstützte das Kundenprojekt.

… und zweitens als man denkt

Aus dem einen Monat wurden schnell zwei und dann hieß es eine Entscheidung zu treffen. Einerseits wollte der Kunde mich für die nächste Phase des Projekts behalten und mir machtes es dort auch riesig Spaß (tolle Kollegen, Scrum, interessante Technologien und einen Kickertisch).

Andererseits wollte ich aber auch nicht die Möglichkeiten aufgeben, die das Geek sein und das OC|Lab boten. Was also tun? Flexibel wie wir bei Opitz sind, haben wir einen passenden Kompromiss gefunden: vier Tage im Projekt beim Kunden und einen Tag Zeit für das Lab.

So sahen dann also die Wochen des letzten Jahres für mich aus – meine Geek-Zeit war auf ca. ein Jahr festgelegt. An meinem Lab-Tag beschäftigte ich mich anfangs noch mit Chatbots allgemein, spezialisierte mich dann aber zusehends auf Voice UIs bzw. Amazons Sprachassistentin Alexa.

Mein Lab-Tag: Alexa, Konferenzen, Artikel und mehr

In diesem Jahr konnte ich wirklich haufenweise spannender Erfahrungen machen. Ein paar davon möchte ich mit euch teilen.

Nachdem ich zusammen mit meinem Kollegen Tomasz Krajewski unseren ersten Alexa Skill für Opitz veröffentlichte, schrieb ich immer wieder Artikel über Voice und Alexa:

Daneben konnte ich auf den verschiedensten Konferenzen neue Leute kennenlernen, mein Wissen erweitern und mich weiterentwickeln. So war ich beispielsweise auf der Chatbot Conf in Wien (einen Erfahrungsbericht gibt es hier), habe Vorträge auf der DOAG und innerhalb der Webweek Nürnberg gehalten, hatte einen Stand zu Alexa auf unserer Best-Practices-Konferenz inspire|IT, und habe unseren Stand auf der OOP in München mit betreut.

Außerdem folgten in diesem Jahr noch weitere Vorträge, Hackathons, Workshops, Meetups und Projekte rund um Alexa. Und, und, und (bestimmt habe ich noch einige Highlights vergessen, die mir gerade nicht einfallen).

Da bleibt mir nur noch zu sagen: was für ein Geek-Jahr. 😉

 

Wenn du auch Lust hast, bei Opitz als Geek einzusteigen, dann sieh dir gerne unsere Stellenausschreibung dazu an oder schreib an geeks[ät]opitz-consulting.com!

Titelbild Quelle: Unsplash, Lizenz: cc0
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